Er wurde unser erster Blobby Volley Champion im Jahr 2019 und ist es auch heute noch. Dass Kai noch viel mehr kann als Blobby Volley, beweisen die Fotos am Ende des Artikels. Viel Spaß beim Lesen!

Was steht auf deiner Visitenkarte?

Consultant Business Intelligence

Wie würdest du deiner Oma deinen Job erklären?

Da meine Oma bei dem Wort (Computer) Maus eher Angst vor echten Mäusen hatte und dies nicht mit Technik verbunden hat, hätte ich ihr wahrscheinlich gesagt, dass ich die Grundlage dafür schaffe, dass meine Kollegen und Kunden ihre Arbeit machen können und ich bei Problemen als Ansprechpartner für sie da bin, um sie wieder arbeitsfähig zu machen.  

Was treibst du in deinem aktuellen Projekt?

In meinem aktuell größten Projekt löse ich bei einem Kunden eine sehr alte BusinessObjects (BO) XI 3 Landschaft durch eine moderne BO Landschaft ab. Dabei kümmere ich mich um die gesamte Installation, Konfiguration und Migration der BO sowie der Betriebssysteme.  

Wie kamst du zu Windhoff und was hast du vorher gemacht?

Markus Brünen hat mich privat angesprochen, ob ich nicht in die SAP-Welt einsteigen möchte. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich ihn zwar schon sehr lange, wusste aber gar nicht, dass er Geschäftsführer ist. Nach ein wenig Informationsaustausch habe ich mich dann beworben. Vorher war ich als IT- Systemadministrator in einem Systemhaus eingesetzt und habe Serverlandschaften sowie Telefonanlagen bei diversen kleineren Unternehmen betreut.

Was ist für dich das Beste an deinem Job?

Der hohe technische Anspruch, ständig etwas Neues zu lernen bei den wohl spannendsten Kunden, die man sich vorstellen kann. Es macht mir einfach Spaß, Expertise aufzubauen und mit dieser Expertisedie jeder im Team einbringt, auch die schwierigsten Probleme zu meisten. 

Was motiviert dich?

Jeder Tag ist anders, man weiß niewas einen erwartet. Es gibt nahezu täglich neue spannende Themen. Die Arbeit im Team ist klasse. Was will man da mehr? 

Nervt dich irgendetwas? Wenn ja, was?

Wie wahrscheinlich die meisten Menschen bin ich aktuell sehr von Corona genervt. Selbstverständlich finde ich die getroffenen Maßnahmen sehr sinnvoll, aber das persönliche gemeinsame Arbeiten im Büro sowie die gemeinsamen Mittagspausen – zusammen Essen gehen und der ein oder andere Spaß (z. B. Mario Kart) fehlt dann doch aktuell einfach.  

Was macht für dich die „Windhoff-DNA“ aus?

Das gemeinsame Miteinander in sämtlichen Aspekten des täglichen Arbeitslebens und darüber hinaus. Es gibt keine internen Rivalitäten oder dergleichen. Ob ich mit einem Kollegen schon mal was zu tun hatte oder nicht – ich weiß vorher schon, dass er sich im Fall des Falles die Zeit nimmt und den Aufwand betreibt, um mir zu helfen. Man merkt einfach, dass alle auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. 

Welche Tipps kannst du deinem Teenager-Ich rückblickend mit auf den Weg geben?

Da ich vermutlich nicht hier wäre, wenn ich irgendetwas anders gemacht  hätte, weiß ich gar nicht so Recht, was ich mir selbst mitgeben würde. Aber vermutlich hätte das Intervall von Partybesuchen auch geringer ausfallen können und ich hätte in der Zeit noch irgendetwas anderes zusätzlich lernen können. 🙂

Was machst du abseits von Windhoff?

Ich habe jetzt seit zwei bis drei Jahren das BBQ für mich entdeckt und bin eigentlich jedes Wochenende mit Grill, Smoker, Dutch Oven oder Sous Vide-Gerät beschäftigt, um mich an neuen (hoffentlich) leckeren Gerichten zu versuchen.  

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Danke für deine Zeit, Kai!

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