Alle Welt spricht von DevOps Consulting und warum es für die interne Softwareentwicklung von Organisationen so wichtig ist. Auch wir haben DevOps einen eigenen Blog gewidmet. Was aber macht den Reiz dieses Ansatzes in der Anwendung für die Experten aus? Wir haben unsere DevOps Engineers dazu befragt.

„Der Reiz von DevOps in der Anwendung ist für mich, dass jeder Tag eigentlich anders ist. Da kommt definitiv keine Langeweile auf. Es gibt immer neue Technologien, die ich mir aneignen kann und somit Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. In den meisten Fällen kommt das Know-how direkt beim Kunden im Konzernumfeld zum Einsatz und es wird etwas Wertschaffendes daraus gebaut. Diese Vielfalt hätte ich nicht, wenn ich irgendwo inhouse angestellt wäre.

Mir macht dabei vor allem das agile Arbeiten Spaß, sei es Scrum oder Kanban. Da bin ich immer gerne dabei. Das pushe ich auch in den Teams, in denen ich bin. Mein liebstes Thema ist aktuell das Log Management, sei es mit dem Elastic Stack, Graylog oder anderer Software.“

Max Mohrwinkel / Senior Consultant Software Engineering

„DevOps ist überhaupt nicht so starr oder administrativ, wie die meisten denken. Es ist eine gehörige Portion Kreativität gefragt und das macht DevOps durchaus reizvoll. Es gibt immer wieder neue Anforderungen, aus denen dann Konzepte mit den richtigen Maßnahmen abgeleitet werden müssen. Das führt zu einem stark lösungsorientierten Arbeiten.

Schließlich möchte ich als DevOps Engineer immer, dass der Kunden die auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Lösung erhält. Ich finde es spannend, wenn die eigene Arbeit direkt zum Unternehmenserfolg beiträgt.“

David Kropp / Consultant Software Engineering

„Die Attraktivität von DevOps liegt für mich darin, dass dabei verschiedene Abteilungen und unterschiedliche Kompetenzen an „einen Tisch“ gebracht werden. Im Zuge der Zusammenarbeit entsteht eine abteilungs- und bereichsübergreifende Transparenz, die in starren siloartigen Strukturen in dieser Form gar nicht möglich ist.

Durch die Verzahnung über die Schnittstellen werden Abhängigkeiten klarer aufgezeigt. Das bringt in der Regel ein größeres Verständnis zwischen Abteilungen und Kompetenzen mit sich.“

Thomas Schulte / Senior Consultant Software Engineering

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