Er gehört zu den wenigen Windhofflern, die (fast) jeder von uns schon einmal persönlich getroffen hat. Dazu trägt sicherlich seine Position als Leitung Human Resources bei, aber auch sonst ist unser Andre Korthues immer offen für ein Gespräch. Das ist doch eine gute Grundlage für eine Windhoff-Story. 😊

Was steht auf deiner Visitenkarte?

Leitung Human Resources

Wie würdest du deinen Job in einem Satz (wirklich nur einem!) erklären? 

Der Fokus meiner Arbeit liegt auf unseren Windhofflern, dem gesamten Arbeitsumfeld und der Ausrichtung des HR-Bereichs bei unserem Wachstum.

Wie sieht deine tägliche Arbeit aus?

Einen geregelten Tagesablauf gibt es gar nicht. Wir starten morgens mit einem kurzen HR-Update mit meinem Team. Im Anschluss wechseln sich Themen der Mitarbeiterbetreuung, Organisation oder auch rechtliche Fragestellungen ab. Mein Richtwert lautet: verplane möglichst nur einen halben Tag mit Terminen, damit Zeit für Anfragen oder To-dos bleibt.

Wie kamst du zu Windhoff und was hast du vorher gemacht?

Ich habe vorher circa 13 Jahre bei meinem Ausbildungsbetrieb gearbeitet, davon 11 Jahre im Bereich HR. Meine Aufgaben dort waren vielfältig: von der klassischen Personalsachbearbeitung bis hin zur Ausbildungsleitung und dem Assistenten des Personalleiters.

Nach meinem berufsbegleitenden Masterstudium war die neu geschaffene Stelle als Leitung Human Resources für mich der nächste Schritt auf der Karriereleiter. Aber ich muss zugeben: erst durch die Empfehlung einer jetzigen Kollegin bin ich auf Windhoff aufmerksam geworden – und sie hatte nicht zu viel versprochen. 😊

Was ist für dich das Beste an deinem Job?

Natürlich macht die Abwechslung, gepaart mit Herausforderungen und einem super funktionierenden Team, die Arbeit sehr angenehm und immer reizvoll. Aber darüber hinaus ist das Beste an meinem Job, dass die Rahmenbedingungen bei Windhoff einfach super sind, insbesondere die Flexibilität.

Andre Korthues-windhoff-group.de

Da wir eine junge Familie sind, ist diese Flexibilität Gold wert: ich kann genauso gut von Zuhause aus arbeiten wie aus dem Büro und dabei mit meinem Sohn Mittag essen. Gleichzeitig kann ich ihn morgens zur Kita bringen und erst im Anschluss ins Büro fahren.

Was motiviert dich?

Ich kann die Arbeit und das Umfeld bei Windhoff beeinflussen, gerade im aktuellen Wachstum etwas bewegen und schon heute die Weichen für morgen stellen. Das ist nicht immer einfach, aber das ist auch gut so. Und ich wäre bestimmt nicht im HR gelandet, wenn ich nicht mit Menschen arbeiten wollte oder könnte. Der Austausch und das Miteinander treiben mich ebenfalls an.

Wenn gar nichts im Büro funktionieren will, machst du was?

Feierabend. 😉 Nein, spätestens wenn ich zuhause bin und sich unser Sohn und unser Hund freuen, dass ich jetzt Zeit für sie habe, ist das erst einmal vergessen. Und meine Frau natürlich auch. 😊 Ansonsten kann ich beim Fußball und im Garten gut abschalten. Zur Not gehe ich einfach schlafen, das hilft immer.

Inwiefern ist für dich Windhoff ein besonderer Arbeitgeber?

Auch wenn es abgedroschen klingt, ist der Team-Spirit und -Zusammenhalt ein ganz Besonderer. Es gibt keine hierarchischen oder bürokratischen Hürden und jede Tür ist immer offen (bzw. aus Glas😉). So können Projekte oder Probleme schnell angegangen und gelöst werden.

Welche Tipps kannst du deinem Teenager-Ich rückblickend mit auf den Weg geben?

Bis auf Kleinigkeiten würde ich nicht viel ändern. Etwas mehr Mut vielleicht. Wenn man auf die Nase gefallen ist, steht man doch immer wieder auf.

Was machst du abseits von Windhoff?

Wie schon erwähnt nimmt meine Familie den größten Stellenwert ein. Darüber hinaus steht jeden Dienstag der Altherrenfußball inklusive Grillen im Kalender. Mein Stammtisch, der Poker-Stammtisch und Konzerte stehen aber gleichfalls regelmäßig dort.

Mehr Windhoff-Stories? Die gibt es hier im Überblick.

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