Sie ist eine echte Gescheranerin und empfängt uns Windhoffler täglich mit einem Lächeln
– unsere Michaela im Interview.

Was steht auf deiner Visitenkarte?

Teamassistenz 

Wie würdest du deiner Oma deinen Job erklären?

Nicht nur wegen meines Platzes am Empfang bin ich oft Ansprechpartnerin für alle bzw. alles. Meine Tätigkeiten sind vielfältig und reichen von der Terminorganisation über die Verwaltung von Dokumenten und Materialien bis zur Profilerstellung der Consultants. 

Was treibst du in deinem aktuellen Projekt?

Als Teamassistenz habe ich kein einzelnes Projekt im eigentlichen Sinne, sondern viele verschiedene fortlaufende Aufgaben. Wenn man etwas als Projekt bezeichnen möchte, dann ist es vor allem die Organisation der Feste und Feiern der Windhoff Group. Oder im letzten Jahr die Gestaltung der (Sozial-) Räume im neuen Bürogebäude. Zudem kümmere ich mich um die Abwicklung der Bestellungen unserer Windhoff-Kollektion, d. h. ich beauftrage die Anfertigung unserer Polo-Shirts und Zipper und sorge dafür, dass diese bei den Windhofflern ankommen. 

Wie kamst du zu Windhoff und was hast du vorher gemacht?

Ursprünglich habe ich eine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel absolviert. Im Anschluss war ich als kaufmännische Mitarbeiterin in verschiedenen Unternehmen in der Region tätig. Als echte Gescheranerin kannte ich die Windhoff schon, bevor ich 2012 gestartet bin. In meiner vorherigen Position in einer Werbeagentur war ich nicht zufrieden, sodass ich mich bei Windhoff beworben habe. Nach einem schnellen Bewerbungsprozess ging’s dann am 1.6.2012, damals noch im Büro in der Hofstraße, los. Über die Jahre bekam ich nicht nur mit, wie sich die Standorte und die Unternehmensbereiche entwickelt haben, sondern auch wie das Unternehmen stark gewachsen ist. Eins ist aber geblieben: der familiäre Umgang!  

Was ist für dich das Beste an deinem Job?

Dass das Thema Kommunikation einen wichtigen Teil meiner täglichen Arbeit einnimmt und ich dadurch immer gut informiert bin. 😊 Ich habe gerne ein offenes Ohr für die Kollegen und finde es wichtig, auch hinter die Fassade zu blickenden Menschen ganzheitlich zu betrachten: Denn nur, wenn im Hintergrund einer Person alles okay ist, kann sie sich auch zu 100 % auf den Job fokussieren.
Was ich auch sehr an meinem Job bzw. an Windhoff schätze, ist die Rücksichtnahme auf persönliche Umstände. So konnte ich zum Beispiel meine Arbeitsstunden von anfänglich 20 auf 36 Stunden die Woche aufbauen. 

Was motiviert dich?

Die gute Arbeitsatmosphäre, die wir hier bei Windhoff haben, motiviert mich, gerne in die Arbeit zu gehen. Natürlich gehört die Arbeit zum Leben dazu und ist notwendig, um das Leben bestreiten zu können, aber ich finde, man sollte das Beste aus allem machen und dankbar sein, für das, was man hat. Es ist unheimlich motivierend zu sehen, dass man gute Laune zurückbekommt, wenn man selbst freundlich und offen auf die Kollegen zugeht.  

Nervt dich irgendetwas? Wenn ja, was?

Mein Arbeitsplatz am Empfang hat auch einen kleinen Haken: Bei Aufgaben, die Konzentration erfordern, wie z. B. die Erstellung/Überarbeitung der Mitarbeiterprofile, kann der Durchgangsverkehr leicht ablenken. Ich brauche dann immer ein paar Minuten, bis ich wieder konzentriert bei meiner Tätigkeit bin. Deshalb freue ich mich umso mehr, wenn die Kollegen die Überarbeitung ihrer Profile zuverlässig selbst erledigen und mich so unterstützen. 

Was macht für dich die „Windhoff-DNA“ aus?

Ganz klar, das tolle Miteinander und die gute Atmosphäre. Damit verbunden der wertschätzende Umgang miteinander und das gelebte Prinzip der offenen Türen. Als ich vor über acht Jahren hier angefangen habe, habe ich der Marketing-Abteilung ein Interview gegeben, das ich für diese Story nochmal rausgekramt habe. Auf die Frage, wie es mir denn bei Windhoff gefalle, habe ich geantwortet: „Der erste Eindruck ist super. Ich bin offen und sehr freundlich empfangen worden. Die Stimmung passt hier einfach.“ Jetzt, fast neun Jahre später, kann ich sagen, dass mich dieser erste Eindruck nicht getäuscht hat und ich nach wie vor gerne in die Arbeit gehe.
Die gute Stimmung spiegelt sich für mich auch ganz besonders bei den Firmenfeiern wider, deren Organisationen ich seit 2018 übernommen habe. Dadurch, dass ich an diesen Tagen/Abenden mit dem reibungslosen Ablauf des Events beschäftigt bin, nehme ich die Stimmung nochmal anders, etwas stärker von außen, wahr. Wenn ich dann sehe, wie sich die Kollegen der unterschiedlichen Bereiche miteinander vernetzen und Spaß haben, ist das für mich ein Zeichen dafür, dass der Kern des Unternehmens einfach stimmt. 

Welche Tipps kannst du deinem Teenager-Ich rückblickend mit auf den Weg geben?

Dass man immer ein Ziel vor Augen haben sollte, im Job und im Privaten.  Ein Job muss Freude bereiten, aber auch Geld ins Haus bringen, denn wie sagt man so schön: „Ohne Moos nix los!“ Und wenn man einen Job findet, der Geld bringt und Freude und Spaß bereitet, fühlt sich Arbeit gar nicht mehr wie Arbeit an. 

Was machst du abseits von Windhoff?

Ich bin eine Vollblut-Mama – deshalb stehen meine beiden Mädels Katharina (22) und Louisa (16) an absolut erster Stelle. Neben Familie und Freunden bleibt gar nicht mehr so viel freie Zeit übrig. Nach Feierabend gehe ich (zu nicht Corona-Zeiten) ein- bis zweimal in der Woche zum Spinning ins Fitnessstudio, oft auch zusammen mit meiner Tochter. Darüber hinaus engagiere ich mich seit einigen Jahren ehrenamtlich bei der Freilichtbühne in Coesfeld. Wenn dann noch Zeit bleibt, bin ich gerne in der Natur, sei es beim Wandern oder beim Segeln. 

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Danke für deine Zeit, Michaela!

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